LIBYEN ... im FEZZAN

LIBYSCHE
ZENTRAL-SAHARA

Über die schier endlosen Weiten der HAMADA AL HAMRAH

Pittoreske Felserosionen im Steinwald des abgelegenen
WADI MARADRIT

Tiefe Canyons - grüne Wadis - und bizarre Felsmonumente
im gewaltigen AKAKUS-TADRART-Massiv

Dünen des IDHAN KASA - MESSAK MELLET & SETTAFET -
 prähistorische Felsgravuren im WADI MATHENDOUSH

und die traumhaft gelegenen
 MANDARA-Seen im Dünenmeer des IDHAN UBARI

    Jedoch auch verträumte Oasen und pulsierendes, orientalisches
         Leben in den Orten entlang unseres Weges nach Süden 
...

                                       
im
  *FEZZAN

            All dies entdecken Sie während unserer Reise durch die
                                         libysche SAHARA


Lassen Sie diese Reise durch eine ganz anderen Welt auf und in sich wirken.
Lassen Sie für eine Weile Ihren Alltag zurück, vergessen Sie das "perfekte Leben", tauchen Sie ein in die endlosen Weiten der Wüste und erleben Sie späktakuläre, einzigartige Landschaften im libyschen FEZZAN
. Genießen Sie Ihre ganz persönliche Freiheit im größten Wüstengebiet der Erde ... der SAHARA.

Diese 17-tägige Tour ist für all diejenigen gedacht, die aus Zeit- oder anderen Gründen eine längere Reise nicht unternehmen können, sich dennoch wünschen, die Vielfältigkeit der Wüste im libyschen Süden einmal zu erleben. Dass es herausfordernde Situationen geben wird ist sicher, denn im Verlauf der Tour werden einige fahrtechnisch recht anspruchsvolle Regionen im WADI MARADRIT, AKAKUS-TADRART, IDHAN KASA, MESSAK MELLET, MESSAK SETTAFET und zum WADI MATHENDOUSH auf uns warten. Wir durchsteifen hier ein Gebiet mit fast mehlfeinem Sand in den vielen Wadis und Gebirgsschluchten, treffen aber auch auf leicht zu befahrenen *Reg- bzw. *Serir-Flächen und bewegen uns über grobsteinige, holprige **Hammada-Pisten. In dieser Wildnis aus Fels, sandigen Wadis und längst ausgetrockneten Flussläufen kann es immer wieder notwendig werden, eingesandete Fahrzeuge freizuschafeln oder mit unserer Seilwinde zu begen. Der Lohn ist ein intensives Naturerlebnis inmitten dieser geheimnisvollen, gewaltigen Gebirgslandschaft.
*Kieselflächen ** Flächen kleiner Felsbrocken *** Mehlfeiner Sand

Ganz anders unsere Tour zu den *MANDARA-Seen. Viel tiefer Sand unter den Rädern, Luftdruckreduzierung, Schaufel, Sandbleche und Seilwinde (haben wir dabei) sind nicht wegzudenken. Der IDHAN UBARI wartet mit hohen Sicheldünen auf uns. Weichsandfelder (Fech-Fech) am Fuße der Dünen können da schon mal Nerven kosten, und da wir im Konvoi fahren - unsere Tuareg voraus - wird jeder jedem helfen. Das Ziel dieser reinen Sandexkursion sind die zwischen hohen, gelb-roten Dünen malerisch gelegenen, mit Dattelpalmen und blühenden Oleander umstandenen Seen. Eingebettet zwischen hohen Sicheldünen bestaunen wir  die Seen: MANDARA, UM EL MA, GABROUN und MAFFO. Nach Möglichkeit Übernachtung in den Dünen an einem der Seen unter einem Sternenhimmel, der prächtiger kaum sein kann
.
*Mandara ist nur der Name eines Sees. Von den 5 Seen hat jeder seinen eigenen.


Weil unsere Touren keine Rallye-Veranstaltungen sind, wird jeder mit allen Geländepassagen sowohl in den verwinkelten Gebirgsregionen als auch 
 den weiten Dünenfeldern des IDHAN UBARI zurechtkommen.
 


Bitte beachten Sie, dass Sie bei dieser Tour an einer Outdoor-Reise teilnehmen und dementsprechend Übernachtungen stets im Freien stattfinden. Lediglich zwei Hotelnächte sind in Tunesien vorgesehen und in Libyen zwei gut ausgestattete Campingplätze mit Duschen und Unterkunftshütten. Eine Reise durch die Sahara bedingt nun mal das Campen und Verpflegen in freier Natur.  Es trägt zu einem intensiven, natur- und landberührenden Reisen bei um Wüste und Landschaft hautnah zu erleben. Gerade die Zeit des beginnenden Abends und frühen Morgens, die absolute Stille der Nacht, Sonnenauf- und Sonnenuntergang sind ein ganz besonderes intensives Erlebnis in den Weiten der Sahara. 


Unsere Route vom mediterranen Norden Tunesiens bis in die ariden, niederschlagsarmen Regionen des libyschen Südens, ist nicht immer einfach. Um in die schönsten Gegenden zu gelangen, müssen weite Plateaustrecken mit längeren Fahrzeiten zurückgelegt werden, die uns aber stets durch interessante und beeindruckende Wüstengebiete führen. Die Reise beherbergt in ihrer Gesamtheit einen repräsentativen Querschnitt durch alle Landschaftsformen der Sahara. So lernen Sie die nur vom Horizont begrenzten Ebenen der Gebirgsplateaus mit Hamada- u. Regwüste und die von tiefen Canyons und vegetationsreichen Wadis durchzogenen, in mannigfaltigen Formen erodierten Gebirgszüge sowie die gewaltigen Dünengebiete im Süden Libyens kennen, aber auch verträumte Oasen und quirlige Orte in denen orientalisches Leben laut pulsiert. 


 Der Reiseablauf ... geplante Route

Die Reise startet für Mitfahrer in unseren Fahrzeugen von Freising, für Selbstfahrer und deren Begleiter von Genua/Hafen aus.
Vorbehaltlich Änderungen in den Fährabfahrts- und -ankuftzeiten durch die Reederei.

Fr.  Abfahrt von Freising zwischen 20 - 22 Uhr. Fähre Genua - Tunis / La Goulette.

Sa. Reisebeginn. Seepassage über das Mittelmeer.
Überfahrt ca. 24 - 25 Std.

In TUNESIEN

So. Ankunft in Tunis. Weiterfahrt über die A1 nach MAHRES und Übernachtung in einem guten, landestypischen Hotel (Tunesien ist Transitland).

Mo. Fahrt von Mahres über Gabes und Medenine zur tunesisch-libyschen Grenze bei Ras Ajdir.


In LIBYEN

JABAL NAFUSHA  -  HAMADAT AL HAMRAH
Wadi MARADRIT  -  AKAKUS-TADRART-Massiv
IDHAN KASA - WADI MATHENDOUSH

Grenzaufenthalt Tunesien/Libyen. Übernachtung in SABRATA, nahe der römischen Ausgrabungen, die wir noch am Ende der Reise besuchen werden.

Di. Weiter geht es über einen Steilanstieg zum JABAL NAFUSAH und nach Süden über MIZDA, GARIYAT, SHWAYRIF und SABHA, durch immer karger werdende Landschaften. Zwischen Mizda und Gariyat erreichen wir nun die Sahara mit dem Plateau HAMADAT AL HAMRAH. War es vorher noch das Massiv des Jabal Nafusah, begleiten uns jetzt die Restgebirge des Plateaus mit Akazien-Wadis und nur vom Horizont begrenzte, topfebene Flächen, die aus steinigen *Hamada-, Reg- und Serirflächen bestehen. Nachtlager auf dem Plateau südlich Shwayrif bzw. soweit wie wir in einer angemessenen Zeit kommen. (*Hamada: Grobsteinige Flächen. Reg-Serir: Kieselflächen).

Mi. Von SHWAYRIF über Brak erreichen wir SABHA, allerdings heute eine große zusammenhängende Stadt, die wir auf dem Weg nach Süden nur tangieren. Nicht weit südlich von Sabha erwartet uns das WADI AJAL mit einer Vielzahl an Oasen, mit Palmenhainen durchzogen, Obst- und Gemüsegärten, wasserreich, quirliges Leben, im Süden die dunklen Berge des MESSAK SETTAFET und im Norden die hohen, ockerfarbigen Dünen des IDHAN UBARI mit der Oase GERMA, die wir sicher später noch einmal besuchen werden. Campingplatz in TEKERKIBA.

Do.  Die Oasen des WADI AJAL, die Dünen des IDHAN UBARI und die Berge des MESSAK SETTAFET begleiten uns noch eine Weile auf unserer Route über die Oase UBARI in westliche Richtung. Nach Möglichkeit nehmen wir die bestens zu befahrende Sandpiste am südlichen Rand  des IDHAN UBARI entlang auf AL-AWYNAT 
(auch Tuaregsiedlung Serdeles genannt) zu oder sofort zu unserem Ziel: WADI MARADRIT. Und vielleicht reicht die Zeit ja auch für einen Abstecher zum WADI ARAMAT, nahe der libysch-algerischen Grenze.

Das WADI MARADRIT befindet sich in einem recht abgelegenen Gebiet, das selten aufgesucht wird. Hier haben Wind und Wetter pittoreske, ja kunstvolle Felserosionen geschaffen, welche exotischer kaum sein können. Besonders der sog. Steinwald, ein geheimnisvolles Labyrinth aus Steinfiguren, wird zum Augenschmaus. Man fühlt sich hier wie in einem Märchenwald inmitten einer wirklich einzigartig anmutenden Landschaft. Ein besonders schöner Sonnenuntergang über den hohen Felsnadeln erwartet uns.

Fr. und Sa. Wir verlassen das Wadi, erreichen noch einmal die Oase AL-AWAYNAT und gelangen nach einstündiger, holpriger Fahrt über ein Plateau zum AKAKUS-TADRART-Massiv, dem zweiten Ziel unserer Reise. Der Akakus-Tadrart zeigt sich als eine stark zerklüftete, bizarre Bergwelt: Mit Dünen durchzogene Talkessel, steil aufragende Felsnadeln, tiefe Canyons, von Wind und Wetter oft grotesk geformte Steinmonumente. Die Erosion schuf hier eine dramatisch-schöne Landschaft, die treffend zu beschreiben kaum möglich ist. Eine märchenhafte Welt aus Felsen, Dünen und grünen Wadis, die uns in einer von Kontrasten geprägten wilden, ungezähmten Schönheit im WADI AOUIS, WADI TECHUINAT, WADI IBENENA, WADI FOZZEGA, WADI TALHOUET begegnet. Wir entdecken hier 8000 Jahre alte Felsmalereien jungsteinzeitlicher Völker. Zeugnisse aus einer einst flora- und faunareichen Zeit mit feuchterem Klima. Wir fahren durch wahre Felslabyrinthe mit Steinbögen, durch sandige Wadis, die mit grünen Schirmakazien und Tamarisken bewachsen sind. Eine sich stets ändernde, von Sandverwehungen durchflutete, pittoreske Landschaft, die man immer wieder nur bestaunen kann und für das Auge zum Genuss wird. Man fühlt sich hier wie auf einem anderen Planeten.
Und während des zeitigen Abendlagers lädt diese einmalige Bergwelt zu kleineren Wanderungen ein. Mit den uns begleitenden Tuareg verbringen wir die Abende am knisternden Lagerfeuer unter einem wunderschönen Sternenhimmel inmitten dieser geheimnisvollen und stillen Welt aus Fels und Sand.

So., Mo. und Di. Mehr und mehr entfernen wir uns nun vom AKAKUS-TADRART, durchqueren das Dünengebiet des IDHAN KASA und erreichen über tiefsandige, aber auch recht steinige Passagen die Hochebene des MESSAK MELLET (helle Hammada-Wüste) und MESSAK SETTAFET (dunkle Hammada-Wüste). Dieses Gebiet fordert fahrtechnisch äußerste Konzentration. Schnelle Kieselebenen (sog. Serir/Reg) wechseln sich unerwartet mit Hammadaflächen (Gebiete mit kleineren Felsbrocken) ab. Weichsandpassagen, langgezogene, tiefe Querrillen, gleißendes Licht und das Wellblechprofil der Piste verlangen hohe Aufmerksamkeit beim Fahren. Doch es sind die Weiten, die hier faszinieren, der Blick von Horizont zu Horizont.
Nach einer Übernachtung in den Dünen des großen IDHAN MURZUG gelangen wir zum WADI MATHENDOUSH. Kleinere Fußwanderungen im Wadi bringen uns zu den steinzeitlichen Felsgravuren, die vor mehr als 8000 Jahren von den hier einst siedelnden Menschen geschaffen wurden, in einer Zeit, in der die heutige Sahara noch ein vegatationsreiches Terrain war. Wir entdecken Gravuren, die Elefanten, Nashörner, Giraffen und Jagdszenen sowie rituelle Darstellungen zeigen. Meisterwerke steinzeitlicher Künstler erzählen von einer in Stein gemeisselten, längst vergangenen Epoche. Übernachten am Rande des Wadis oder noch einmal in den nahen Dünen des IDHAN MURZUG. Bald ist die Ebene des MESSAK MELLET und SETTAFET durchfahren und wieder erwartet uns die Oase Tekerkiba.

MANDARA-SEEN & OASEN

Unweit der Oase TEKERKIBA liegt nun direkt vor uns der steile, sandige Einstieg zu den MANDARA-Seen im IDHAN UBARI. Wir nehmen die Piste direkt durch die Dünen. Eine Querfeldeinfahrt inmitten der Wogen dieses wahren Dünenmeeres zu den Seen MANDARA, *UM EL MA, MAFFO
und GABARON ist ein Erlebnis, das unvergessen bleiben wird. Dünenüberquerungen, Tiefsandfelder, eingesandete Fahrzeuge, recht schweißtreibendes Freischaufeln. Zwischen hohen, gelb-roten Sicheldünen liegen die ersehnten, großen Natronseen, die auch zum Baden einladen. Wenn die untergehende Abendsonne ihr warmes Licht auf die von Palmen und blühenden Oleander umsäumten Seen wirft, die Dünengipfel in sanfte Pastellfarben taucht und das Spiel zwischen Licht und Schatten im letzten Sonnenlicht die Umgebung zu einer märchenhaften Kulisse erwachsen lässt, zieht eine unbeschreibliche, emotional berührende Stimmung auf. Sie befinden sich hier an einem der schönsten Plätze in der Sahara. Ein fantastisches Erlebnis, erwartet der Besucher ein solches Naturschauspiel in der Wüste nicht.
*Der UM EL MA wird auch als "Mutter aller Wasser" bezeichnet.
 
Unser drittes Ziel, ein Schwerpunkt unserer Reise, ist erreicht. Übernachtung in den Dünen am Se
e UM EL MA. 

Mi. Unser Aufenthalt im Süd-Westen Libyens, dem FEZZAN, neigt sich dem Ende. Schnell erreichen wir von Tekerkiba aus über die uns bekannte Strecke nach Norden den Ort Swayrif. Nachtlager.

Do. Fahrt an Gariyat und Mizda vorbei, weiter über das Massiv des JABAL NAFUSAH nach SABRATA
(UNESCO Welterbestätte) und Besichtigung der römischen Ausgrabungen am Ankunftstag oder am nächsten Morgen. Übernachtung nahe der Ausgrabungen.

Fr. Von Sabrata zur libysch-tunesischen Grenze und erreichen die Orte Ben Guerdane und Medenine. Biwak voraussichtlich in der Umgebung von Medenine.

Sa.  Über Gabes und weiter zu einem Anwesen am Meer. Biwak / Camping dort.
So.  Am nächsten Tag Besuch des römischen Amphitheraters EL JEM und Fahrt  auf TUNIS zu. Fährpassage gegen 19:00 Uhr nach Genua.

Mo. Ankunft Genua. Transfer nach Freising. _______________________________

Die oben angegebene Tages- bzw. Tourabfolge dient lediglich der Orientierung. Änderungen richten sich nach den örtlichen Gegebenheiten sowie insgesamt nach nicht vorhersehbaren Ereignissen und bleiben daher vorbehalten.

Die Tour kann im Süden Libyens ab Oase Germa oder Oase Tekerkiba auch in umgekehrter Richtung unternommen werden. Das ergibt sich dann vor Ort.


Haben Sie Fragen zu unseren Reisen ...
rufen Sie uns an oder Sie schreiben uns Ihre Mail.

Falls wir mal telefonisch nicht erreichbar sind, bitte sprechen Sie dann auf unseren AB, wir rufen zeitnah zurück und Ihre Mails werden zügig beantwortet.

Für Reisetitel LIBYEN ... im FEZZAN gilt die Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen inklusive Selbstfahrer. Die Höchstteilnehmerzahl liegt bei etwa 15 gebuchten Teilnehmern.


Anmeldeschluss zur Tour sollte 2 Monate vor Reisebeginn sein, da wir Ihr Visum frühzeitig beantragen müssen!

Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über
das Einreisedatum hinaus gültig sein!

Ihr Reisepass darf keine Visa bzw. Einreisesichtvermerke von  Israel  enthalten. Ebenso keine Einreisestempel von Grenzübergängen, die zu Israel führen. Es würde Ihnen
sonst die  Einreise  nach  Libyen  verweigert  werden, auch dann,
wenn Sie von der  libyschen  Botschaft ein Visum erhalten haben!


Falls Ihr Pass einen israelischen Sichtvermerk enthält, benötigen Sie einen neuen oder den grünen Übergangspass, der 1 Jahr gültig ist. Der Übergangs-pass wird von Ihrer Behörde meist innerhalb einer Woche ausgestellt.


Für die Einreise nach Libyen sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

In Libyen wird der nationale Führer- und KFz-Schein akzeptiert.
Die internationalen Scheine sind für Selbstfahrer nicht erforderlich.

Die deutsche Botschaft in Tripoli ist geschlossen. Die konsularischen Dienste werden von TUNIS aus wahrgenommen. 

Anmerkung: Für Tunesien benötigen Sie kein Visum.

Hinweis: Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie dennoch Interesse haben.

Es gelten zu dieser Reise unsere AGB's (siehe entsprechenden Link).

 * FEZZAN oder FESSAN:
  
Beide Schreibweisen sind möglich.


Weitere Infos zur Tour


Anmerkung:
Durch den Wechsel des Fährunternehmens haben wir den Rückreisetermin so verschoben, dass 3 Tage mehr Reisezeit zur Verfügung stehen. Leider konnten wir dies bei unseren Anzeigen in den Printmedien wegen des Druckunterlagen-schlusses nichr mehr berücksichtigen. Wir bitten um Verständnis.